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24.07.2018 | Pressemeldung

Krankenhausbauprogramm 2019

Holetschek: „Rund 4,64 Mio. Euro für Baumaßnahmen an Kreisklinik Ottobeuren“

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Bayerns Finanzminister Albert Füracker haben dem Memminger Landtagsabgeordneten Klaus Holetschek mitgeteilt, dass der Ministerrat heute den Startschuss für insgesamt 26 neue Projekte für Krankenhausbauprogramme in den Jahren 2019 bis 2022 gegeben hat.



Das Gesamtfördervolumen dieser Maßnahmen beläuft sich auf rund 681 Mio. Euro. „Besonders erfreulich für unsere Region ist, dass für Baumaßnahmen an der Kreisklinik Ottobeuren im Rahmen des Jahreskrankenhausbauprogramms 2019 rund 4,64 Mio. Euro vorgesehen sind“, so Holetschek, der sich mit Nachdruck für diese Förderung eingesetzt hat. Die Baumaßnahme umfasst an der Kreisklinik Ottobeuren insbesondere die Sanierung der Notaufnahme, der Funktionsdiagnostik und der Röntgenabteilung. „Ungeachtet dieser notwendigen Baumaßnahmen bin ich der festen Überzeugung, dass im Sinne einer bestmöglichen medizinischen Versorgung für die Menschen in der Region künftig eine enge Zusammenarbeit der Klinikstandorte ohne Alternative ist“, so Holetschek. 

"Die Bayerische Staatsregierung setzt sich nachhaltig und mit hoher Intensität für eine qualitativ hochwertige flächendeckende stationäre Versorgung und leistungsfähige Kliniken in Stadt und Land ein. Deshalb investieren wir kräftig in unsere bayerischen Krankenhäuser. Das tun wir zum Wohle der Menschen in unserem Land! Das heute vom Kabinett freigegebene Investitionsvolumen erreicht Rekordniveau und trägt wesentlich dazu bei, die Qualität der stationären Versorgung im Freistaat weiter zu verbessern“, so der CSU-Politiker.

Knapp 80 Prozent der Fördermittel fließen in ländliche Regionen

Die neuen Bauvorhaben verteilen sich auf alle sieben Regierungsbezirke. Holetschek erläuterte: "Wir setzen auf eine wohnortnahe Krankenhausversorgung in ganz Bayern. Etwa 79 Prozent der Fördermittel sind für Kliniken in ländlichen Regionen vorgesehen." Die heutige Kabinettsentscheidung verschafft Krankenhausbauprojekten eine gesicherte finanzielle Grundlage. Jetzt können die Krankenhausträger umgehend die weiteren Schritte für einen schnellen Baubeginn einleiten. Der Freistaat bleibt ein verlässlicher und starker Partner der bayerischen Kliniken bei der Modernisierung und Verbesserung der stationären Behandlungsangebote.

Holetschek, der auch stellvertretender Vorsitzender im Arbeitskreis Gesundheit und Pflege der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag ist, unterstrich: "Krankenhäuser sind wichtige Gesundheitszentren vor Ort. Die Menschen brauchen eine bedarfsgerechte stationäre Versorgung, die gut erreichbar ist und mit hoher medizinischer und pflegerischer Qualität arbeitet. Allein in den letzten zehn Jahren haben wir deshalb etwa 4,7 Milliarden Euro für Investitionen an unseren Kliniken ausbezahlt“. Foto: Fotolia.