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27.06.2022 | Pressemeldung

328.000 Euro für Kurorte im Landkreis

Ausgleich der Mindereinnahmen durch die Corona-Pandemi

München/Landkreis. Die drei Kur- und Fremdenverkehrsorte im Landkreis Unterallgäu erhalten vom Freistaat Bayern insgesamt rund 328.000 Euro zum Ausgleich von Mindereinnahmen bedingt durch die Corona-Pandemie. Davon entfallen auf Bad Wörishofen 289.840 Euro, Bad Grönenbach erhält 13.665 Euro und Ottobeuren 24.298 Euro.



„Der Freistaat Bayern steht eng an der Seite seiner Kurorte und Fremdenverkehrsgemeinden. So helfen wir, dass diese Orte für Gäste aus aller Welt attraktiv bleiben“ so der Memminger Landtagsabgeordnete, Bayerns Staats-minister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek.  

 

Insgesamt stehen bayernweit 10 Millionen Euro für die Mindereinnahmen durch Corona zur Verfügung. „Ein starkes Zeichen vom Freistaat! Unsere Kurorte sind eine wichtige Stütze für unsere gesamte Region. Deswegen ist es wichtig, dass uns der Freistaat auch in diesem Jahr wieder unterstützt.“, ergänzt Holetschek, der sich viele Jahre auch als Vorsitzender des Bayerischen Heilbäder-Verbandes für die Interessen der Kur- und Heilbäder im Freistaat und in der Region eingesetzt hat.

 

Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, MdL, hat den Ausgleich der Mindereinahmen an die bayerischen Kommunen heute bekanntgegeben.

 

Die Kur- und Fremdenverkehrsorte werden in 2022, wie bereits in 2021, nochmals mit einmaligen Zuweisungen in Höhe von insgesamt 10 Mio. € unterstützt. Grund sind Einbußen im Tourismus durch die Corona-Pandemie. Die Höhe richtet sich nach den Mindereinnahmen bei Kur- oder Fremdenverkehrsbeiträgen im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorkrisenniveau 2017-2019.

Foto: Pixelio.de.